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Arterielle Indikationen

Arterien2 Die intermittierende Vakuumtherapie (intermittent vacuum therapy -IVT-) mit dem Vacumed®-Gerät eignet sich bestimmungsgemäß zur Behandlung von arteriellen Durchblutungsstörungen in den unteren Extremitäten und zur Therapie periphärer arterieller Verschlusskrankheiten (pAVK) in den Stadien I, II und III.

Daneben eignet sich der Vacumed® auch hervorragend als Gefäßtraining (passive Gymnastik). Ihre Patienten erzielen, ohne eigene Anstrengung, eine deutliche Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke in kürzester Zeit (Schink 2007).

Positive Ergebnisse erzielen Sie mit der intermittierenden Vakuumtherapie auch bei Patienten mit Restless Leg Syndrom (RLS) oder arteriosklerotisch bedingter erektyler Dysfunktion (ED).
Einsatzgebiet auch bei kritischer Ischämie (hibernierendes Gangrän) und zur Vermeidung von Amputation und Invalidisierung.

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Das Vacumed®-Verfahren ist  besonders für niedergelassene Angiologen, diabetische Zentren und Gefäßzentren in MVZ sowie für Kliniken geeignet. Da Gefäßerkrankungen eine der höchsten Kostenstellen im Gesundheitswesen ausmachen, kommt auch der angiologischen Prävention eine immer größere Rolle zu. Hier sind insbesondere auch die niedergelassenen Internisten aufgerufen, sich zu beteiligen.  
(vgl. getABI Studie) getabi
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getABI Studie
Hinzu kommt, dass die intermittierende Vakuumtherapie (intermittent vacuum therapy -IVT-) in der Hausarztpraxis als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) bei den Patienten äußerst beliebt sind.


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